Kambodscha

Reisevorbereitung Kambodscha

7. Januar 2016 | ⌚ Lesedauer: ca. 2 Minuten
kambodscha

Die letzte längere Reise liegt mit unserem Trip nach Marokko im September noch gar nicht so weit zurück. Doch kurz vor Silvester ging es für uns wieder los. Das (Haupt-)Ziel: Kambodscha.

Flug buchen

Kambodscha und ein paar Tage in Bangkok zu verbringen, stellte sich für uns als ideale Kombination dar. Zum einen, weil wir noch nie in Bangkok waren und zum anderen weil die thailändische Hauptstadt sich als perfekte Basis für die Weiterreise nach Kambodscha anbot.

Für die Weiterreise gibt es zwei Möglichkeiten: einmal den Landweg z.B. über Koh Kong (Hat Lek), Pailin (Ban Pakard), Daun Lem (Ban Laem) und Poipet (Aranyaprathet) oder über den Luftweg mit den Zielen Siem Reap, Phnom Penh oder Sihanoukville (über Phnom Penh). Da wir uns zuerst die Tempelanlage Angkor Wat anschauen wollten und keine Lust auf einen anstrengenden Tagestrip (mit Abzocke) über den Landweg hatten, entschieden wir uns für einen Flug mit Air Asia nach Siem Reap. Es ist zwar etwas teurer als der Landweg, spart aber einiges an Nerven und Zeit.

Visum besorgen

Vorneweg: In Kambodscha gibt es ein Visa on Arrival (für eine Übersicht unserer bisherigen Reiseziele: siehe Die Sache mit dem Visum) bei Einreise mit dem Flieger. Auch auf dem Landweg kann man ein (häufig überteuertes, da noch ein paar Zwischenhändler mitverdienen) Visum erhalten. Wir entschieden uns, wie schon beim Trip nach Myanmar, für ein E-Visum.

Der Hauptvorteil ist, dass man sich nicht mit mehreren anderen Reisenden in eine lange Schlange stellen muss und somit den Einreiseprozess verkürzt. Für das Visum inklusive Zahlungsgebühr waren 40 US-Dollar pro Person fällig. Da im Prozess ein Foto hochgeladen werden kann, müssen keine zusätzlichen Passbilder mitgebracht werden.

Reiseroute planen

Für unsere Reise nach Kambodscha nahmen wir folgende Orte in unsere Route auf:

Währung: Und was ist mit dem Dollar?

Ja, was ist eigentlich mit dem Dollar? Die offizielle Währung Kambodschas ist der Riel, doch es wird fast ausschließlich in US-Dollar bezahlt bzw. Preise ausgehandelt. De facto existieren beide Währungen parallel, bei einem (aktuellen) Wechselkurs von ungefähr 1 USD = 4.000 KHR.

An den lokalen ATMs kann man mit einer entsprechenden (Kredit-)Karte problemlos US-Dollar, teilweise auch Riel, abheben. Beträge können in beiden Währungen, dabei in beliebigem Verhältnis zueinander, beglichen werden.

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