Myanmar

Bogyoke Market in Yangon

15. März 2015 | ⌚ Lesedauer: ca. 2 Minuten

Zweimal verschlug es uns zum Bogyoke Market: Einmal am Tag nach unserer Ankunft in Yangon, und auch am vorletzten Tag unserer Reise machten wir uns nochmals auf den Weg zur Markthalle mit ihren vielen kleinen Händlern. Nachdem wir bereits beim ersten Mal beim Betreten des kleinen Essensbereichs im westlichen Teil des Marktes (keine Angst, quasi an jeder Ecke gibt es etwas zu Essen und Trinken, dort verdurstet und verhungert niemand) von einigen Damen fast mit den Menükarten erschlagen wurden, wussten wir dieses Mal, worauf wir uns vorbereiten mussten.

Nach einer kleinen Stärkung warfen wir uns ins Getümmel von Textilien, Schmuck, Lackwaren und Souvenirs. Wir waren vor allem deshalb zurückgekommen, um einen der Longyis nochmals kürzen zu lassen und gegebenenfalls noch einen weiteren für mich zu kaufen. Wir suchten nach dem Stand, an dem wir bei unserem ersten Stopp im Bogyoke Market unsere Longyis gekauft hatten und fanden ihn schließlich.

Bogyoke_Markt_03

Es ist gar nicht so einfach, im Getümmel den Überblick zu behalten. Die feilgebotenen Waren sind sehr ähnlich und auch vom Aufbau gleichen sich die einzelnen Hallen sehr stark. Zwar gibt es in einzelnen Ecken z.B. besonders viel Schmuck oder eben Stoffe, aber einen ganz bestimmten Stand zu finden, stellte sich für uns als gar nicht so einfach heraus.

Bogyoke_Markt_05 SONY DSC

Während unserer Reise probierten wir gerne lokale Eigenheiten aus: So hatten wir uns auf dem Markt bei unserem ersten Besuch mit Thanaka ausgestattet. Zwar haben wir irgendwo gelesen, dass sich Einheimische über Reisende in Longyi und mit Thanaka im Gesicht lustig machen, wir empfanden das Lächeln und die Fotoanfragen aber genau als das Gegenteil :)

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